Wieder zu Hause, September 1998
Amerika - Fremdes Land ...... und ein Nachwort
Was uns aufgefallen ist - Ernstes und Heiteres
| Positives, Vorteile des US-Systems im Vgl. zum Schweizersystem | Nachteile des US-Systems im Vgl. zum Schweizersytem |
| Feiner abgestufte Abschlussmöglichkeiten: Bachelor, Master, Ph.d (Doktorat) | Kein garantierter Zugang zu einer Uni nach der High School, sondern intensive Auswahlverfahren (je nach Attraktivität der Uni) |
| Besseres Verhältnis Professoren/Assistenten zu Studenten. | Z.T horrende Schulgebühren. Z.B. Die vierjährige Medizinausbildung kostet bis zu 170'000 $ an Tuition! Dazu kommen natürlich noch die Lebenshaltungskosten, da die Studenten kaum einmal zuhause wohnen können. Für arme Studenten gibt es dabei Unterstützungsprogramme, der Mittelstand hingegen muss/kann hingegen Darlehen aufnehmen. Beim Start ins Berufsleben hat ein Arzt als unter Umständen ein Viertel Million Franken Schulden ! |
| Intensive Betreuung der akzeptierten Stunden - dadurch ist der Anteil der Anfänger, welche das Studium erfolgreich beenden viel höher | Keine echte Alternative zur College/ Universitätsausbildung. Wessen Fähigkeiten nicht so sehr intelektueller Art sind und möglicherweise sogar nicht die High School beenden kann, landet möglicherweise beim McDonnald beim Hamburger braten. |
| Flexiblere Möglichkeiten zu einem Abschluss zu kommen. Dank dem "Credit"-System kann ein Studium viel einfacher aus Fernunterricht, Studium an verschiedenen Unis, etc. zusammengestellt werden. | |
| High Schools sowie College/Universitys besitzen ein grosses Gemeinschaftsgefühl, dazu tragen v.a. der Sport sowie viele andere Aktivitäten bei. |
Nachwort
Wenn wir nun auf unsere Reise zurückblicken, bleiben vor allem eine grosse Dankbarkeit und ganz, ganz viele gute Erlebnisse mit Menschen und in der phantastischen Natur dieses Landes. Die Reise hat uns positiv geprägt. Wir denken, dass wir den Alltag hier ein bisschen anders angehen können - und vieles ein wenig "easier" nehmen können...!